Hygiene- und Infektionsschutzkonzept zur Durchführung der „HALPLUS-Werfertage 2021“ am 15. und 16. Mai 2021

Die leichtathletischen Würfe sind eine kontaktfreie Wettkampfsportart. Das Meeting wird im „Wurfzentrum Brandberge“ veranstaltet, welches eine Fläche von 26.780 m2 hat. Da die gesamte Veranstaltung eine Freiluftveranstaltung ist, ist die Möglichkeit der entsprechenden Abstände zwischen den Teilnehmern gewährleistet.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Teilnehmer, Vereinsgruppen oder sonstige Personen jederzeit von der Veranstaltung ausgeschlossen werden können, wenn die nachfolgenden Bestimmungen und Regelungen nicht eingehalten werden.

Das gesamte Hygienekonzept zielt darauf ab, die Anzahl der Teilnehmer gering zu halten, die Kontaktgruppen zu dokumentieren und nachvollziehbar zu halten. Dies soll durch eine sinnvolle Ablaufplanung des Wettkampfs und der Einlasskontrollen sichergestellt werden.
Die Werfertage werden in diesem Jahr nur für Kader- und Berufssportler zugelassen.

Ausländische Berufssportler werden nur mit negativem PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, zugelassen.

Allgemeine Grundsätze

Die Vorgaben der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt sowie etwaige Allgemeinverfügungen der Stadt Halle sowie die Verhaltensregeln des Robert-Koch-Instituts sind zu beachten und einzuhalten.

Vor allem folgende Punkte sind grundlegend wichtig:

An allen strategisch wichtigen Punkten werden Hinweis-Schilder zum allgemeinen Verhalten angebracht.

Auf dem gesamten Gelände besteht Maskenpflicht, mit Ausnahme der aktuell im Wettkampf befindlichen Sportler.

Die Athleten dürfen nur ihre eigenen Geräte nutzen, ein Austausch untereinander ist nicht erlaubt.
Die Nutzung der Umkleidekabinen und Duschen ist untersagt. Die Toiletten werden regelmäßig gereinigt und sind nur einzeln zu betreten.

Zugang zur Anlage

Es wird nur einen Zugang zur Anlage geben, um die Kontrolle über die Teilnehmerzahlen und zur Kontaktverfolgung zu gewährleisten.

Dieser Zugang zur Wettkampfanlage erfolgt ausschließlich über den Zugang vom Parkplatz an der Dölauer Straße (Lageplan /1). Dort befindet sich die Kontrollstation, an der die Schnelltests durchgeführt werden sollen. Erst nach erfolgreich absolvierten Schnelltest und der Registrierung auf dem entsprechenden Formular darf die Anlage betreten werden.

Jeder muss einen Schnelltest absolvieren bzw. einen Test nicht älter als 24 Stunden vorweisen.

Teilnehmer/Betreuer aus Bundesländern mit einer Inzidenz größer 200 müssen einen gültigen negativen PCR-Test vorweisen, welcher nicht älter als 48 Stunden ist. Da es bekannt ist, dass Schnelltests eine Fehlerquote haben, wird bei einem positiven Test die Person isoliert und nach 20 Minuten ein zweites Mal getestet.

An der Kontrollstation sowie weiteren relevanten Punkten auf der Anlage wird Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt.

Zur Vermeidung von größeren Menschenansammlungen werden Zeitabschnitte namentlich für die Tests vergeben (Anlage „Zeitplan“) – immer abhängig vom Startzeitpunkt des jeweiligen Wettkampfes. Aus diesem Grund werden beim Einlass die Namen der Athleten entsprechend der Starterlisten kontrolliert.

Jedem Athleten ist es erlaubt max. 1 Betreuer mit auf die Anlage zu nehmen.
Durch verschiedenfarbige Bänder wird gekennzeichnet, wer sich zu welcher Session auf der Anlage aufhalten darf. Nicht-Berechtigte werden sofort des Platzes verwiesen.

Anhand von Listen am Ausgang werden die Abgänge kontrolliert und die verbleibenden Athleten und Betreuer ggf. durch die Sprecher aufgefordert die Anlage zu verlassen. Betreuer mehrerer Athleten in verschiedenen Wettkämpfen werden gesondert gekennzeichnet.

Die Wettkampfunterlagen werden gesammelt pro Verein von einem Vertreter abgeholt.
Das Verlassen der Anlage erfolgt über das Tor an der oberen Wurfanlage (Lageplan /8).

Durchführung Wettkampf

Durch den Zeitplan wird gewährleistet, dass sich immer nur die maximal notwendige Anzahl an Personen auf der Anlage aufhält. Die gesamte Organisation des Wettkampfes ist darauf ausgerichtet, dass sich nie mehr als 300 Personen zeitgleich auf der Anlage aufhalten. Die folgenden Anlagen werden genutzt:

Wettkampfanlagen: Speerwurf (2), Diskuswurf (3), Kugelstoß (4) und Hammerwurf (5)
Aufwärmplatz: obere Wurfanlage (6).

Anzahl der anwesenden Personen

Wie bereits ausgeführt wird mit 96 Aktiven/Betreuern je Zeitscheibe gerechnet. Bei einer Überschneidung zwischen den Wettkämpfen 10 und 12 Uhr sowie 15 und 17 Uhr ist demnach eine max. Anzahl von 192 aktiven Betreuern garantiert. Die weitere Verteilung der anwesenden Personen gestaltet sich wie folgt:

Organisation: max. 20 Personen
Kampfrichter: 30 Personen

Die max. Anzahl von 300 Personen auf der Anlage sollte damit abgesichert sein.